Immobilien Nachrichten des Tages vom 29.04.2021

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01 - Immer mehr Baumängel beim Hausbau

Bei neu gebauten Häusern stellen sich im Nachhinein immer häufiger Baumängel heraus. Das ergab eine Analyse der Ausführungsqualitäten auf Baustellen von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.
(Arge) und dem Verband Privater Bauherren (VPB). Die Bausachverständigen nennen als Gründe die immer aufwendigerere Technik sowie fehlendes Fachwissen. Laut der Untersuchung gibt es bei jeweils bei einem Drittel aller Sanitärarbeiten sowie Heizungseinbauten Mängel. Zudem ist jede vierte Elektroinstallation betroffen. Das größte Problem beim Neubau ist allerdings Feuchtigkeit: Knapp die Hälfte aller Fehlermeldungen an Sohlen, Decken und Aufbauten hängen damit zusammen.

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02 - Neue Vorgaben für Energieausweise ab Mai 2021

Ab dem 01.Mai 2021 treten die neuen Vorgaben für Energieausweise in Kraft. Bisher musste nur der Immobilieneigentümer den Energieausweis bereithalten. Mit der neuen Regelung sind alle Immobilienmakler dazu verpflichtet, den Ausweis bereits bei der ersten Besichtigung dem Kaufinteressenten vorzulegen. Außerdem werden ab Mai CO2-Emissionswerte in den Energieausweis aufgenommen. Zuvor wiesen Bedarfsausweise nur den berechneten Energiebedarf aus, während Verbrauchsausweise Auskunft über die Heizenergie gaben. Diese Angaben werden nun kombiniert. Die Anpassungen betreffen die Ausstellung neuer Dokumente und alle bestehenden Ausweise, wenn sie nach einer Laufzeit von zehn Jahren abgelaufen sind.

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03 - Sachsen: Mehr Geld für sozialen Wohnungsbau

Die Regierung in Sachsen hat diese Woche beschlossen, mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau und in Sanierungen zu investieren. Dafür wurden entsprechende Förderrichtlinien auf den Weg gebracht. In diesem und kommenden Jahr sollen jeweils 74,3 Millionen Euro für Bau und Sanierung von Sozialwohnungen zur Verfügung stehen. Mit dem Geld sollen Vermieter unterstützt werden, die weiterhin niedrige Mieten garantieren. Zudem sollen Dresden und Leipzig erstmalig eine Belegungsbindung für 20 Jahre ermöglichen können und es sollen mehr Haushalte bei der Wohnraumvergabe mit Sozialbindung berücksichtigt werden. SPD und Grüne fordern zudem für beide Großstädte die Einführung der Mietpreisbremse. Die CDU will bis Ende Mai dazu eine Entscheidung treffen.

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